Snowboard-Größenratgeber

Finde deine Snowboard-Größe.

Beginne mit dem Fahrergewicht. Verfeinere die Länge mit Körpergröße, Boots, Gelände und dem gewünschten Fahrgefühl.

Kurz gesagt. Nutze dein Gewicht, um den verfügbaren Bereich des exakten Shapes zu finden. Wähle darin nach Wendigkeit, Stabilität und Boot-Freiheit.

Snowboarder beim Carven auf einem individuellen CarveDifferent Snowboard
Echte ProduktfotografieNachweis für Snowboards und Skier auf Bestellung

Triff die Wahl in vier Schritten.

Es gibt keine universelle Antwort in Zentimetern. Gehe diese vier Filter der Reihe nach durch und bleibe immer im verfügbaren Bereich des exakten Shapes.

01

Prüfe den Gewichtsbereich des Herstellers.

Wähle zuerst den Shape und streiche jede Länge, die dein Gewicht nicht trägt. Dieser modellspezifische Bereich ist wichtiger als die alte Kinn-bis-Nase-Regel.

02

Miss die Boots, die du wirklich fährst.

Prüfe Sohlenlänge, Waist und Bindungswinkel zusammen. Die Schuhgröße allein entscheidet nicht zwischen Standard und Wide, weil Außensohlen je nach Marke und Modell variieren.

03

Wähle ein Fahrgefühl, keine Zahl.

Im gültigen Bereich bietet das kürzere Ende schnellere Turns und mehr Beweglichkeit im Park; das längere Ende mehr Laufruhe, Auftrieb und Stabilität.

04

Löse den Gleichstand über das Terrain.

Enge Pisten oder viel Freestyle? Eher kürzer. Schnelles offenes Gelände oder tiefer Schnee? Eher länger. Prüfe danach den nutzbaren Überstand an Zehen und Fersen.

Sieh die Entscheidung, bevor du sie triffst.

01Beginne mit dem Gewichtsbereich des Modells
02Vergleiche zwei passende Längen
03Prüfe den echten Boot-Überstand
04Engere Turns oder mehr Stabilität
05Lass das Gelände entscheiden
06Bestätige den gesamten Fit

Was vor der Wahl zählt.

01

Das Gewicht setzt den Bereich.

Das Board muss den Rider tragen. Beginne mit den für dein Gewicht verfügbaren Längen des gewählten Werks-Shapes statt nur mit der Körpergröße.

02

Die Größe verfeinert das Gefühl.

Innerhalb des passenden Bereichs wirkt eine kürzere Länge meist beweglicher. Eine längere Länge bietet in der Regel mehr Lauffläche und Stabilität.

03

Die Boots bestimmen die Breite.

Die Länge ist nur die halbe Passform. Vergleiche die Taillenbreite mit deinen echten Boots, damit der Überstand funktioniert, ohne unnötig zu schleifen.

Gleiche Körpergröße. Zwei verschiedene Boards.

Stell dir zwei Fahrer vor, beide 178 cm groß. Einer ist leichter, fährt ein kompaktes Park-Setup und möchte schnell rotieren; der andere ist schwerer, schneller und häufiger in weichem Schnee unterwegs. Die Körpergröße liefert denselben groben Ausgangspunkt, doch Gewichtsbereich, Boots und gewünschtes Fahrgefühl führen zu unterschiedlichen Längen. Richtig ist der Kompromiss für den jeweiligen Fahrer, nicht die gemeinsame Körpergröße.

Was Rider vor ihrer Entscheidung fragen.

Was wähle ich zwischen zwei Snowboard-Längen?

Wähle kürzer für leichtere Turns, Park und ein kompakteres Gefühl. Wähle länger für Tempo, Auftrieb oder Stabilität, sofern beide Längen zum Gewichtsbereich des exakten Shapes passen.

Brauche ich automatisch ein Wide-Snowboard?

Nein. Vergleiche die tatsächliche Boot-Sohlenlänge mit Taillenbreite und Bindungswinkeln. Der Boot-Vorschau im Konfigurator ist eine Schätzung und ersetzt nicht die Prüfung deiner echten Boots.

Beginne mit dem Board, das passt.

Wähle zuerst einen erprobten Shape und eine verfügbare Länge. Gestalte danach TOP und BASE vollständig selbst.

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